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Amsterdam, 2.10.2019

 

 

Ende der Fahrsaison 2019  -  Winter in Amsterdam

 

 

Liebe Freunde und Verwandte

 

 

Wir sind am Winterliegeplatz im Jachthafen Twellegea in Amsterdam angekommen. Damit endet unsere diesjährige Reise, die uns von Potsdam aus übers Emsland ins Ruhrgebiet und von da über Friesland nach der holländischen Metropole geführt hat. Über den ersten Teil dieser Reise haben wir in unserem Rundbrief vom 9. Juni 2019 berichtet. Der vorliegende Bericht schliesst daran an.

 

 

Nach unseren vielseitigen Erlebnissen im Emsland haben wir uns am 4. Juni 2019 von Leer verabschiedet und sind von da weg über die Ems und den Dortmund-Ems-Kanal auf direktem Weg ins Ruhrgebiet gefahren.

Kann das ein Reiseziel sein?

Wer noch Bilder vom Ruhrpott der 60-er Jahren im Kopf hat, wird heute freudig überrascht, wie weit sich dieses Ballungsgebiet ins Grüne und Erholsame entwickelt hat.

 

 
   

Um das zu erfahren, gibt es nichts Besseres als mit dem Fahrrad links und rechts von der Wasserstrasse die Gegend zu erkunden. Dazu animierte uns Helga, unsere Freundin aus Aachen, die per Rad vollbepackt in Fuestrup zu uns gestossen war. Sie regte uns zu ein paar herrliche Ausfahrten entlang der oberen Ems und der Werse an und packte in der Fussgängerzone von Greven den Stier bei den Hörnern, der die Europa entführen wollte. So "eroberten" wir mit ihr neben Greven noch den Wallfahrtsort Telgte, den wir 2016 bereits mit Rebekka und Friedrich aus Versmold für ein gemeinsames sommerliches Nachtessen besucht hatten.

 
 

Von Fuestrup aus fuhren wir über Münster, wo wir uns von Helga verabschiedeten, nach Datteln und über den Datteln-Hamm-Kanal nach Hamm im Nordosten von Dortmund. Die ganze Stadt Hamm war bei unserer Ankunft voller Bewegung. An diesem Wochenende fand das 4. Nordrhein-Westfälische Landesturnfest mit Special Olympics NRW und einem umfassenden Begleitprogramm statt. Davon durften wir spontan profitieren und uns einem geführten Stadtrundgang anschliessen.

 
 

Auf unterhaltsame Weise stellte uns die Stadtführerin anhand eines Stadtmodells im Gustav-Lübcke Museum die Entstehung von Hamm am Flusslauf von Lippe und Ahse vor, führte uns anschliessend über den Hochbunker am Südring zum Martin-Luther-Viertel, wo über 40 Kunstwerke den Strassenraum beleben. Weiter gings mit Blick aufs alte Rathaus und auf das in einem modernen Baukörper untergebrachten Oberlandesgericht, wo ach so viele, deutschlandweit relevante Urteile gefällt werden. Über den Marktplatz gings zum Stunikenhaus, das der gleichnamige Kaufmann und Oberbrandmeister mit einem zweckmässigen Obergeschoss bauen liess, von wo er mit einem 360° Blick über die Dächer der Stadt schauen und jede ungewöhnliche Rauchentwicklung blitzartig feststellen konnte. Der Blick auf die ehemalige Isenbeck-Brauerei und die berühmte Neon-Leuchtreklame mit dem aufschäumenden Bierglas beendete den Rundgang und führte uns direkt zu einem gastlichen Lokal mit erfrischenden Getränken und leckeren Torten.

Das Gustav-Lübcke Museum in Hamm

 

 

 

 

Das Martin-Luther-Kunst-Viertel in Hamm

 
 

Der Hochbunker am Südring, einer von 11 im Stadtbild von Hamm stehenden Luftschutzbunkern aus dem 2. Weltkrieg aus 2 Meter dicken Betonmauern.

Das unter Denkmalschutz stehende Stunikenhaus an der Antonistrasse 10

Die Leuchtreklame mit einem Bierglas, in welchem Isenbeck-Bier von unten aufsteigt und oben überschäumt.

 
 

Unser schattiger Liegeplatz direkt am Rand des Kurparks von Hamm war auf 2 x 24 Stunden begrenzt, weshalb wir uns nach zwei Tagen kanalaufwärts verschoben und im ehemaligen Westfalenhafen bei km 43.4 eine ruhige und unbegrenzte Bleibe fanden. Von da aus konnten wir per Fahrrad die Umgebung erkunden, den Maxipark mit seinem Glas-Elefanten und dem Schmetterlingshaus besuchen, zum farbenfrohen Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel in Hamm-Uentrop radeln und uns im Kanal badend erfrischen. Toni und Gerda, unsere holländischen Freunde vom Winter 2017/18 in Potsdam, kamen mit ihrem Schiff Ottoland II uns besuchen und wir hatten gemütliche Stunden zusammen.

Heinz hat Hautkontakt mit einem Königs-Schwalbenschwanz (Papilio thoas) aus Süd- und Mittelamerika.

Das Gebäude der Kohlewäscherei auf dem ehemaligen Areal der Maximilian-Hütte (Kohlebergwerk), umgewandelt in ein Ausstellungs- und Eventlokal mit gläsernem Elefantenkopf und -schwanz. Durch dieses Kunstwerk wurde der Elefant zum Maskottchen und Marketingkennzeichen der Stadt Hamm..

 
 

Der Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel in Hamm-Uentrop überraschte uns durch seine farbenfrohe Figürlichkeit. Weil im Innenraum eine Anbetungszeremonie stattfand, mussten wir uns mit einer Aussensicht begnügen.

 
 

An der Kade des ehemaligen Westfalenhafens auf dem Datteln-Hamm-Kanal.

Frischer Salat von der nahegelegenen Hofgärtnerei mit Toni und Gerda (Photografin) an Deck von Ottoland II.

 
 

Kurzentschlossen hatte sich auch Gabi, unsere Freundin aus Potsdam, in ihren Ferien aufs Rad gesetzt und kam uns in Henrichenburg besuchen.

Seit wir sie in Oldenburg und bei ihren Eltern in Varel in diesem Frühjahr gesehen hatten, war viel passiert und es gab wieder viel zu erzählen und zu beraten.

Doch ebenso kurzentschlossen, wie sie gekommen war, nahm sie wieder Abschied, denn zuhause in Potsdam gabs Wichtiges zu regeln.

Doch wie wir Gabi kennen, wartet die nächste Überraschung bereits hinter der Hausecke.

 
 

Unser zweiter Schwerpunkt zum Kennenlernen des Ruhrgebiets war der schiffbare Flusslauf der Ruhr, die dem ganzen Kohle- und Stahlbaugebiet rund um Essen ihren Namen gab. Auf der Hinreise von Henrichenburg nach Mülheim begleitete uns für eine Woche Ursula, die kurz zuvor ihre Lehrerinnen-Laufbahn beendet und den (Un-)Ruhestand angetreten hatte. Ursula ist wiederholt zu Gast auf Dagens 2. Auf der Reise über den Baldeneysee und zurück nach Henrichenburg war Adrian erstmalig unser Gast. Auch er steht im Übergang ins Rentenalter, den er ganz ergonomisch graduell gestaltet.

 
 

 
 

Mit unseren Gästen an Bord besuchten wir entlang unserer Fahrstrecke den Schleusenpark von Waltrop-Henrichenburg, den Gasometer in Oberhausen mit der Ausstellung "Der Berg ruft!", die zum Industriemuseum umgewandelte ehemalige Zeche Zollverein in Essen, die Camera obscura mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films im ehemaligen Wasserturm von Mülheim, die Kruppsche Villa Hügel am Baldeney-See und im Dortmunder U die Sonderausstellung "Ein Gefühl von Sommer ..., Niederländische Moderne aus der Sammlung Singer Laren".

 
 

Das 1899 von Kaiser Wilhelm II eingeweihte Schiffshebewerk Henrichenburg. Es hob die Schiffe um 14 Meter und funktionierte bis ins Jahr 1969. Die Hebung inkl. Ein- und Ausfahrt dauerte 45 Minuten.

Der Gasometer in Oberhausen - der höchste im Ruhrgebiet - mit der erfolgreichen und darum verlängerten Sonder-Ausstellung "Der Berg ruft" mit einer 3D-Projektion vom Matterhorn.

Die zum Industriemuseum umgewandelte ehemalige Zeche Zollverein in Essen mit dem Lift zum Schacht XII. Auch wenn die Abbauschächte nicht mehr besucht werden können, sind die geführten Rundgänge durch die Kohlenwäscherei und die Kokserei sehr eindrücklich.

Der zum Museum für Vorgeschichte des Films umgenutzte, ehemalige Wassertum von Mülheim. In der als Camera obscura (dunkle Kammer) eingerichteten Kuppel kann die Umgebung in Echtzeit auf eine Tischfläche projiziert werden.

 
 

 
 

Auf der Fahrt von Mülheim über den Baldeneysee und zurück begleitete uns Andreas, ein pensionierter Mitarbeiter der Strom- und Schifffahrtsverwaltung der Bezirksregierung Düsseldorf. Er wohnte in Rufdistanz zu unserem Liegeplatz im Oberwasser der Schleuse Mülheim und freute sich, wieder einmal die Orte seines beruflichen Wirkens im Betrieb und Unterhalt der Wasserstrasse Ruhr vom Wasser aus zu besuchen. Er erzählte uns unterwegs viel von der Eigenart dieses Flusses, seiner Geschichte und der verschiedenen Ortschaften an dessen Ufer.

Fahrt auf der Ruhr mit unserem Guide Andreas

 
 

In Mülheim genossen wir die volle Aufmerksamkeit des örtlichen Wasserstrassen-Verwaltungs- und Schleusen-Teams. Dankbar dafür, verabschiedeten wir uns am 17. Juli 2019 mit einem gemeinsamen Brunch an Bord von Dagens 2.

 
 

 
 

Besuch in der Villa Hügel in Essen. Das Anwesen war von 1873 bis 1945 das Wohnhaus der Unternehmerfamilie Krupp. Mit seinen 269 Räumen inmitten eines 28 Hektar großen Parks über dem Baldeneysee gelegen, steht es einem Kaiserpalast des jungen deutschen Kaiserreichs in keiner Weise nach. Heute ist die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Eigentümerin der Villa Hügel, die sie der Öffentlichkeit zugänglich unterhält. Im Innern ist die barocke Prachtentfaltung mit bebilderten Wandteppichen und weissen Stuckdecken mit Kronleuchtern kaum zu unterscheiden vom Vorbild in französischen oder preussischen Schlössern.

 
 

 
 

Noch einmal fuhren wir bei schönster Sonne und Sommerwetter von Henrichenburg nach Hamm, um Anita und Felix aus unserem früheren Wohnort die Schönheiten von diesem Teil des Ruhrgebiets zu zeigen und erleben zu lassen. Sie waren für eine Woche aus der Schweiz angereist und wir genossen gemeinsam abwechslungreiche Tage.

Eines Abends lag gegenüber unserem Liegeplatz ein Hausboot mit reger Aktivität an Bord. Es waren zwei Fernsehköche mit Kamera-Team, die eine Folge der TV-Kochsendung "Lecker an Bord" drehten. Als es abends ruhiger wurde, schwamm Anita über den Kanal, kam mit dem Schiffseigner Heinz-Dieter ins Gespräch und innert Kurzem waren wir alle zu einem Apéritif an Bord von MS "unaone" eigeladen. Von da an hielten wir Ausschau nach dem Aussendetermin dieser Folge. Am 16.9.2019 war es dann soweit: "Kulinarische Schätze rund um Hamm".

Anita und Felix mitten im blühenden Maxipark in Hamm.

 
 

Nachdem uns Anita und Felix wieder verlassen hatten, traten wir unsere Fahrt ins Winterquartier nach Amsterdam an. Das hiess wieder, Abschied nehmen:

 
 

>> Von Uli und Andrea auf ihrem originellen, selbst ausgebauten Wohnschiff MS Buchholz in Henrichenburg

>> sowie von Ralph und Christiane auf ihrem MS Vagabund im Yachthaven des MBC Lünen in Henrichenburg. Von beiden durften wir viele Ratschläge über Schiffseinrichtungen (Ralph) und heilsame Kräuter (Christiane) mit auf die Reise nehmen. Die Tinktur gegen Mückenstiche hat sich noch oft im Einsatz bewährt.

 

 

>> Von Rolf und Regina auf MS Melanie in der Marina Alte Fahrt Fuestrup (Dortmund-Ems-Kanal km 80)

>> und von Thomas und Sybille auf MS Jessilon ebenfalls in der Marina Alte Fahrt Fuestrup. Die beiden hatten uns zu einem gemeinsamen Nachtessen in das gemütliche, voll im Grünen gelegene Restaurant "Landhaus" am Franz Felix-See in Greven "entführt"

>> und natürlich vom freundlichen und zuvorkommenden Hafenmeister

 

 

In Haren zweigten wir vom Dortmund-Ems-Kanal in den Haren-Rüttenbrock-Kanal ein, an dessen Ende wir Deutschland verliessen und uns unvermittelt auf Holländisch weiter verständigen mussten. Erst war der aktive Wortschatz noch etwas stockend. Doch nach und nach brachte das Grosshirn diesen wieder in den Vordergrund und wir kamen gut voran.

 
 

Von Ter Apel weg nach Norden durch Stadskanaal und Veendam hat es zahllose bewegliche Brücken und dazwischen Schleusen. Damit man nicht vor jeder Brücke warten muss, werden die Schiffe zu Konvois zusammengefasst und von einem Team von Brückenmeistern und Schleusenwärtern begleitet. Das klappte ausgezeichnet.

Mit einem guten Augemass füllten die Schleusenwärter die auf dieser Strecke "Verlaat" genannten Schleusen, bis keine Wasseroberfläche mehr zu sehen war. Das war für etliche Skipper gewöhnungsbedürftig. Aber dank der Langsamkeit und der gegenseitigen Hilfe gelang es immer wieder.

 
 

 
 

Nach Veendam bogen wir in den A.G. Wildervanckkanaal ein, stiessen wieder auf Berufsschiffe von 80 und 100 Metern Länge, grösseren Abständen zwischen den bewegbaren Brücken und kamen gut voran.

 
 

In Groningen fanden wir zwischen der A-Brücke und der Visserbrug mitten in der Stadt - wie gehofft - einen schönen Liegeplatz an der Hooge der Aa, wie wir ihn schon von unserem Aufenthalt im Jahr 2012 her kannten.

Groningen empfing uns mit sonnigem Wetter und warmen Nächten, weil....

Es war "Noorderzon Festival". Nördlich der Visserbrug begann das Festival-Gelände und es schien, als pilgerte Abend für Abend ganz Groningen dorthin. Wir natürlich mit. Zwischen üppig vielen Trink- und Speisegelegenheiten gabs Musikbühnen und Theater-Zelte, Pick-nick-Wiesen und Toiletten-Container. Das Bier muss ja schliesslich wieder raus. Wir besuchten eine Bühne, die dem Groningschen Dialekt und Liedgut gewidmet war. Dank der jeweils einführenden Bemerkungen verstanden wir die Liedtexte der Spur nach, mal besser, mal schlechter. Aber das tat der guten Laune keinen Abbruch.

Wir waren noch lange nicht die letzten, als wir uns wieder auf den Heimweg machten.

 
 

An unserem Liegeplatz lernten wir Michael und Diny, Nachbarn aus dem Haus gegenüber, kennen. Michael ist erfolgreicher Kunstmaler, arbeitet vorwiegend mit Acryl-Farben und gestattete uns einen Besuch in seinem Atelier im Vorort Groningen-Haren. Sein Bild von unserem Liegeplatz: (natürlich bevor wir da zu liegen kamen).

1672 wurde Groningen vom Bischof von Münster, Bernhard von Galen, belagert. Unter der Leitung von Carl von Rabenhaupt wurde die Stadt am 28. August von der Belagerung befreit. Dieses Ereignis feiert Groningen jährlich als "Gronings Ontzet" mit Drachenbootrennen, Konzerten und Jahrmärkten. Das Drachenboot-Rennen und ein Antiquariats-Markt fanden auf der A und Hooge der A statt. Deshalb mussten wir unsern Liegeplatz an diesem Morgen freigeben. Es war wieder mal Aufbruchstimmung in der Luft. Wir fuhren von Groningen aus in die Provinz Friesland.

Diny hat eine überdurchschnittliche Empathie-Fähigkeit, von der Bernadette in einem sehr persönlichen Zweiergespräch profitieren konnte. Zum Abschied von Groningen holte sie beim eben erst aufgestellten Antiquariats-Stand ein zweisprachiges Buch und las uns als Widmung für unsere Reise ein dazu passendes Gedicht vor. Dann stellte sie das Buch wieder zurück. Wahrlich ein gefühlvoller Abschied.

 
 

Im friesischen Woudsend und Heeg fand vom 4. - 6. September 2019 das erste Friesland-Treffen des Schweizersichen Schleusenschiffer Klubs statt. Als SSK-Mitglieder hatten wir uns schon im Sommer dazu angemeldet. Es lag ja am Weg in den Winterhafen. Die rund 30 Teilnehmenden - mit und ohne Schiff - amüsierten sich und wurden kulinarisch grosszügig bedacht, wie der verlinkte Bericht über diesen Anlass zeigt.

 
 

Eine der Wettbewerbsaufgaben an diesem Treffen war, einen formgültigen Palstek hinter dem Rücken zu knoten. Vorübungen waren erlaubt.

 
 

Mit Zwischenstationen in Echtenerbrug, Elburg und Huizen, wo wir für ein paar Tage unsere Freunde Fons und Marian auf ihrem Schiff Kabbelaarsbank wiedersahen, erreichten wir am 2. Oktober 2019 unsern Winterhafen, den Jachthaven Twellegea in Amsterdam-Noord. Von hier aus sind wir in wenigen Minuten im Zentrum von Amsterdam. Der Kultur-Winter 2019/20 kann beginnen.

 
 

Gespannt auf alle Freunde, die wir in und um Amsterdam wiedersehen werden, und die Gäste, die für ein paar gesellige Stunden oder erlebnisreiche Tage zu uns an Bord kommen, grüssen wir Euch ganz herzlich.

 
 

 
 

Vom 2.Oktober 2019 bis 1. April 2020 werden wir mit Dagens 2 im Jachthaven Twellegea in Amsterdam liegen und dort in den Wintermonaten zu finden sein unter der Adresse:

Heinz und Bernadette Gubler
aan boord van Dagens 2
c/o
Jachthaven Twellegea, Nauticadam
Nieuwendammerdijk 284
1023 BT Amsterdam
Niederlande

Unsere Mail- und Web-Adressen bleiben unverändert:

http://www.dagens-2.blogspot.com

www.dagens2.ch

 

 

 

 

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